CoMed-TT Oxibalance® (30 Kapseln) - Glutenfrei

Zur Vorbeugung von oxidativem Stress. Ein diätetisches Lebenmittel für besondere med. Zwecke (bilanz. Diät).

Artikelnummer
700101
Hersteller
MediComplent GmbH
Inhalt
30 Kapseln

32,00

inkl. MwSt. Versandkostenfrei


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CoMed-TT Oxibalance® (30 Kapseln) - frei von Gluten

Patentiertes Myrtillen/Heidelbeer-Konzentrat, enthält hochkonzentrierte Anti-Oxidantien zur Prävention vor Schädigungen der Zelle durch freie Radikale.

Micontran ist ein diätetisches Lebensmittel für spezifische medizinische Zwecke (sog. bilanzierte Diät).

Die Antioxidantien in Oxibalance stammen aus einer ganz speziellen Sorte von wildwachsenen Blaubeeren. Diese Blaubeeren liefern hochpotente Antioxidantien - im Rahmen des sog. Total Antioxidant Capacity Test erreichten sie einen Wert von 92,60 von 100.

Der Hersteller schreibt, dass der Blaubeerextrakt grds. in folgenden Situationen womöglich Linderung bzw. sogar Abhilfe schaffen kann.

- Migräne (siehe spezielles Produkt Micontran)

- Tinnitus (siehe spezielles Produkt Tinnisan)

- (chron.) Entzündungen

- Arteriosklerose

- Augenerkrankungen (AMD)

- Neurodegenrative Erkrankungen (z.B. MS)

- Hautprobleme

Weitere Erläuterungen siehe bitte ganz unten auf dieser Seite

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Blaubeere? Jetzt wird der ein oder andere denken, na ja, die Blaubeere bekomme ich auch im Supermarkt an der Ecke.Was macht dieses Blaubeerpräparat so besonders?

1. Es handelt sich natürlich nicht um eine x-beliebige, sondern um eine ganz spezielle, selektierte und besondere Art der Blaubeere/Heidelbeere/Myrtille.

2. Der einzigartige Extraktionsprozess ist ein hochspezifischer. Er ist das Ergebnis jahrelanger Forschungen und Experimente.

3. Um Ihnen eine Vorstellung von der Kraft dieses Mittel zu geben: 1 Kapsel entsprechen 1,8 kg (!) dieser speziellen Heidelbeere.

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Verzehrempfehlung:

Zur Prävention vor oxidativem Stress wollen Sie bitte 1 Kapsel täglich mit etwas Flüssigkeit einnehmen.

Micontran® wirkt auf der Grundlage natürlicher Vitalstoffe und Vitamine. Es ergänzt das Nährstoffspektrum in sachgerechter Art & Weise und kann auch nach den Vorgaben der Verzehrsempfehlung täglich eingenommen werden.

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Die empfohlene Dosis Micontran beinhaltet

150mg  eines patentierten Konzentrates aus der Heidelbeere/Blaubeere (vaccinium myrtillus); Nachtkerzenöl, Folsäure, Magnesiumoxid, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6 und Vitamin B12.

Füllmenge: 30 Kapseln

Hier geht es zu einem hochinteressanten Interview mit Frau Suffner von CoMed TT zum Thema Chronische Entzündungen und Krankheiten; die ungeahnte Power der Blaubeere, Frau Heilpraktikerin Dipl. Ing. (bio med) Jutta Suffner

Jutta Suffner Blaubeeren

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Verträglichkeiten und eventuelle Nebenwirkungen: 

Die Verträglichkeit von Micontran® ist sehr gut. Nebenwirkungen und unerwünschte Ereignisse sind bis dato nicht bekannt.

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Wertige Mittel kommen in wertigen Verpackungen

Die wunderbaren Myrtillen sind nicht etwa in Kunstoffbehältern sondern in einem einzigartigem MIRON Glas verpackt.

Dieses Glas schützt den Inhalt vor Licht, erhält und stimuliert die Bioenergie und und sichert die Qualität auch bei längerfristiger Lagerung.

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Erfahrungen Oxibalance Comed, Erfahrungen Jutta Suffner Blaubeeren

Dieter: Gerne berichte ich von den Veränderungen durch Micontran in Bezug auf meine böse Krankheit mit "P". Die erste Veränderung bestand darin, das ich schon in der ersten Woche, nicht mehr die morgendlichen Verspannungen und Krämpfe in den Beinen hatte. Als zweites viel mir auf, dass ich morgens beweglicher bin und mich auch schon vor Einnahme der ersten Medikamente (7 Uhr ) nicht mehr so steif (Rigor) fühle. Als dritte Veränderung habe ich festgestellt, das die oben genannten Veränderungen (Besserung) meines Zustandes auch dann eintreten, wenn ich länger schlafe und die ersten Medikamente erst um 8 / 9 oder einmal erst um 10 Uhr eingenommen habe. Das ganze mit natürlichen Mitteln, ich bin begeistert.

Gesine K bei Hannover: Unser Problem: Die Akne unserer Tochter. Wir haben Oxiblanace skeptisch und unter Vorbehalt getestet. ABER, das Hautbild ist duetlich besser geworden und damit auch unsere Laune. Herzlichen Dank. Wir nehmen 1-2 Kaplseln bis alles komplett verschwindet oder zumindest deutlich besser ist . Herzliche Grüße aus Niedersachsen.

Dörte S aus Oldenburg: Hallo, ein sehr gutes Präparat. es hat mir gegen meine Kopfschmerzattacken sehr gut geholfen. Hat nun einen festen Platz in meine Hausapotheke :-)

 

Heike H. aus Gerolstein:  Ich hatte Parodontitis, also eine unangenhme Zahnfleischentzündung. Ein Zahn fühlte sich bereits locker an und das Zahnfleisch blutete ständig.
Ich nahm 1 Woche morgens und abends jeweils 2 Kapseln Oxibalance ein, dann hörte das Zahnfleischbluten auf. Ich habe darufhin reduziert auf morgens und abends 1 Blaubeer-Kapsel und jetzt nehme ich 1 Kapsel am Tag zur Prävention ein. Ich möchte gar nicht wissen , wie lange ich ohne die Blaubeere hätte "rumdocktern" müssen :-)

Michael H aus Pulheim: Die Blaubeerkapseln sind genial. Danke für den tipp, machen Sie weiter so.

Dirk K aus Bremen: Ich habe Oxibalance mit Einverständnis meines Arzetes aufgrund einer akuten Augenentzündung ausprobiert, nach nur drei Tagen war sie nahezu verschwunden. Sogar mein Doc ist neugierig geworden. Jetzt nehme ich OXI vorbeugend jeden Tag morgens nach dem Frühstück - 1 Kapsel. Wenn es äußerlich schon so gut funktioniert, wie groß wird der nutzen innerlich sein?!!!" I love blueberries :-)


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Hinweis:

Micontran® verfügt über eine spezielle, ausgesuchte kombination von Nährstoffen und dient der Prävention vor Schädigung der Zellen durch freie Radikale. Aufgrund dieser Ausrichtung von Micontran® gibt die Gesetzgebung den folgenden Hinweis vor: Micontran® ist als ergänzende bilanzierte Diät unter ärztlicher Aufsicht einzunehmen. Dieser Hinweis soll dem Verbraucher auch verdeutlichen, dass es sich nicht um ein herkömmliches Lebensmittel handelt. Micontran® ist kein vollständiges Lebensmittel.

Chronische Entzündungen -

"stille Feuer" im Körper mit potentiell fatalen Konsequenzen

Ein patentiertes Heidelbeer-Konzentrat kann womöglich Abhilfe schaffen und präventiv wirken - Dipl.-Ing. (bio-med) Jutta Suffner.

In jüngster Zeit werden in Fachkreisen vermehrt chronische Entzündungen als unbemerkte potentielle Gefahr diskutiert. Diese sog. "stillen Feuer" in unserem Körper können weitreichende unerwünschte Folgen haben, zumindest könenn sie als nicht gesundheitsförderlich angenommen werden. In Reaktion auf Umwelteinflüsse produziert der Körper Entzündungsstoffe, sog. Zytokine. Läuft diese Produktion aus dem Ruder, kann es potentiell zu Gewebsschädigungen, chronischen Entzündungen bzw. sogar in extremer Ausprägung Autoimmunkrankheiten kommen.

Auch der Zeitgeist, schnell zur klassischen Schmerztablette zu greifen, führt zwar zur kurzfristigen Linderung, vernachlässigt aber womöglich die Ausheilung der ursächlichen Problems. Laut Projektion der WHO werden im Jahr 2020 bis zu 75% aller Erkrankungen auf chronischen Entzündungen fußen. Primäre Entzündungen haben immer das Potential, sich unbemerkt auszubreiten: Myokarditis (Herzmuskelentzündung), eine Zahnfleischentzündung (Parandontitis) kann sogar in extremen Fällen potentiell eine Endokarditis (Entzündung der Herzinnenhaut) oder Athritis (Gelenkentzündung) begünstigen.

Die Ursachen des Tinnitus, dem berüchtigten Klingeln oder Pfeifen im Ohr, sind vielfältig: Stress, Wirbelsäulenprobleme, Medikamentenunverträglichkeit, Knalltrauma oder Stoffwechselstörungen. Oft sind die Grundursache gleichwohl Entzündungen. Migräne wird möglicherweise durch Stressreaktionen oder Unverträglichkeiten verursacht. Im Zuge der Migräne kommt es zu einer Entzündung, die die  Gefäßwände verdickt. Dies fördert weitere Entzündungen. Schäden der Gefäßwand, Gefäßerweiterungen, Ödeme sowie die Freisetzung weiterer entzündungsfördernder Stoffe sind die mögliche Folge. Betroffene spüren sogar mitunter ihren Pulsschalg als massiven Kopfschmerz. Entzündungen haben potentiell auch Effekte auf unser Gehirn. Prof. Karsten Krüger beschreibt in "Der stille Feind in unserem Körper, mögliche Schädigungen des Gehirns.

Depressionen könnten in diesem Kontext auftauchen. Auch wenn die Zusammenhänge noch nicht vollumfänglich erforscht sind, so scheinen MS- und Demenzkranke oftmals unter chronsichen Entzündungen zu leiden. Auch Krebserkrankungen könnten - wie das Dt. Ärzteblatt bereits im Jahr 2006 ausführte - u.a. eine ihre Ursachen in chronischen Entzündungen haben. (Dt. Ärzteblatt, Wie chronische Entzündungen zu Krebserkrankungen führen, Jg. 103, H. 10, 10.03.2006). Auch die Augenheilkunde berichtet von potentiell negativen Folgen durch Entzündungstress, dagegen kann das in der Blaubeere enthaltende Provitamin A für die Sehkraft große Dienste leisten; das wußte bereits Hildegard von Bingen im Mittelalter. In der Zahnmedizin erfreut sich die Blaubeere durch ihren hohen Gehlt an Gerbstoffen als Entzündungshemmer bei Parandontitis großer Beliebtheit. Die gleichen Gerbstoffe unterstützen möglicherweise positiv bei chronischen entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa. Das gleiche gilt für Hauterkrankungen wie Neurodermtis, Psoriasis. Auch Tiere suchen intutiv die wildwachsende Blaubeere im Falle massiven Stresses (Jagd, Überlebenskampf).

Wie üblich formulieren wir an dieser Stelle sehr vorsichtig und differenziert. Wir empfehlen, sich bitte stets selbst ein Bild zumachen und im Zweifel natürlich mit Ihrem Arzt oder Apotheker das Gesprüch und den Austausch zu suchen.

 

 

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