CoMed-TT MicontranJunior® (10 Kapseln) - Glutenfrei

Bei Migräne und Spannungskopfschmerz. Ein diätetisches Lebenmittel für besondere med. Zwecke (bilanz. Diät).

Artikelnummer
700109
Hersteller
MediComplent GmbH
Inhalt
10 Kapseln

16,00

inkl. MwSt. zzgl. Versand


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CoMed-TT Micontranjunior® (10 Kapseln) - frei von Gluten

Patentiertes Myrtillen/Heidelbeer-Konzentrat der Geheimtipp bei Migräne, Spannungskopfschmerzen und mehr.

Micontran ist ein diätetisches Lebensmittel für spezifische medizinische Zwecke (sog. bilanzierte Diät).

Es kann bei Migräne und Spannungskopfschmerzen Abhilfe schaffen.

Der Hersteller schreibt, dass der Blaubeerextrakt grds. in folgenden Situationen womöglich Linderung bzw. sogar Abhilfe schaffen kann.

- Migräne (siehe spezielles Produkt Micontran)

- Tinnitus (siehe spezielles Produkt Tinnisan)

- (chron.) Entzündungen

- Arteriosklerose

- Augenerkrankungen (AMD)

- Neurodegenrative Erkrankungen (z.B. MS)

- Hautprobleme

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Blaubeere? Jetzt wird der ein oder andere denken, na ja, die Blaubeere bekomme ich auch im Supermarkt an der Ecke.Was macht dieses Blaubeerpräparat so besonders?

1. Es handelt sich natürlich nicht um eine x-beliebige, sondern um eine ganz spezielle, selektierte und besondere Art der Blaubeere/Heidelbeere/Myrtille.

2. Der einzigartige Extraktionsprozess ist ein hochspezifischer. Er ist das Ergebnis jahrelanger Forschungen und Experimente.

3. Um Ihnen eine Vorstellung von der Kraft dieses Mittel zu geben: 4 Kapseln entsprechen 7,5 kg (!) dieser speziellen Heidelbeere.

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Verzehrempfehlung:

Bei den ersten Anzeichen von Spannungs-Kopfschmerz und Migräne wollen Sie bitte 4 Kapseln mit etwas Flüssigkeit einnehmen.

Nach 30 min wollen Sie bitte erneut 4 Kapseln einnehmen; ggf. nehmen Sie bitte nach weiteren 30 min nochmals 1 Kapsel.

Micontran® wirkt auf der Grundlage natürlicher Vitalstoffe und Vitamine. Es ergänzt das Nährstoffspektrum in sachgerechter Art & Weise und kann auch nach den Vorgaben der Verzehrsempfehlung täglich eingenommen werden. Ihre individuelle Dosierung wollen Sie bitte im Zweifel mit Ihrem Therapeuten abstimmen.

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Die empfohlene Dosis Micontran beinhaltet

600mg  eines patentierten Konzentrates aus der Heidelbeere/Blaubeere (vaccinium myrtillus); Nachtkerzenöl, Folsäure, Magnesiumoxid, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6 und Vitamin B12.

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Verträglichkeiten und eventuelle Nebenwirkungen: 

Die Verträglichkeit von Micontran® ist sehr gut. Nebenwirkungen und unerwünschte Ereignisse sind bis dato nicht bekannt.

Weitere Informationen - siehe bitte am Ende der Seite.

Hier geht es zu einem hochinteressanten Interview mit Frau Suffner von CoMed TT

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Wertige Mittel kommen in wertigen Verpackungen

Die wunderbaren Myrtillen sind nicht etwa in Kunstoffbehältern sondern in einem einzigartigem MIRON Glas verpackt.

Dieses Glas schützt den Inhalt vor Licht, erhält und stimuliert die Bioenergie und und sichert die Qualität auch bei längerfristiger Lagerung.

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Hinweis:

Micontran® verfügt über eine spezielle, ausgesuchte kombination von Nährstoffen und dient der Prävention vor Schädigung der Zellen durch freie Radikale. Aufgrund dieser Ausrichtung von Micontran® gibt die Gesetzgebung den folgenden Hinweis vor: Micontran® ist als ergänzende bilanzierte Diät unter ärztlicher Aufsicht einzunehmen. Dieser Hinweis soll dem Verbraucher auch verdeutlichen, dass es sich nicht um ein herkömmliches Lebensmittel handelt. Micontran® ist kein vollständiges Lebensmittel.

 

Chronische Entzündungen -

"stille Feuer" im Körper mit potentiell fatalen Konsequenzen

Ein patentiertes Heidelbeer-Konzentrat kann womöglich Abhilfe schaffen und präventiv wirken - Dipl.-Ing. (bio-med) Jutta Suffner.

In jüngester Zeit werden in Fachkreisen vermehrt chronische Entzündungen als unbemerkte potentielle Gefahr diskutiert. Diese sog. "stillen Feuer" in unserem Körper können weitreichende unerwünschte Folgen haben, zumindest könenn sie als nicht gesundheitsförderlich angenommen werden. In Reaktion auf Umwelteinflüsse produziert der Körper Entzündungsstoffe, sog. Zytokine. Läuft diese Produktion aus dem Ruder, kann es potentiell zu Gewebsschädigungen, chronischen Entzündungen bzw. sogar in extremer Ausprägung Autoimmunkrankheiten kommen.

Auch der Zeitgeist, schnell zur klassischen Schmerztablette zu greifen, führt zwar zur kurzfristigen Linderung, vernachlässigt aber womöglich die Ausheilung der ursächlichen Problems. Laut Projektion der WHO werden im Jahr 2020 bis zu 75% aller Erkrankungen auf chronischen Entzündungen fußen. Primäre Entzündungen haben immer das Potential, sich unbemerkt auszubreiten: Myokarditis (Herzmuskelentzündung), eine Zahnfleischentzündung (Parandontitis) kann sogar in extremen Fällen potentiell eine Endokarditis (Entzündung der Herzinnenhaut) oder Athritis (Gelenkentzündung) begünstigen.

Die Ursachen des Tinnitus, dem berüchtigten Klingeln oder Pfeifen im Ohr, sind vielfältig: Stress, Wirbelsäulenprobleme, Medikamentenunverträglichkeit, Knalltrauma oder Stoffwechselstörungen. Oft sind die Grundursache gleichwohl Entzündungen. Migräne wird möglicherweise durch Stressreaktionen oder Unverträglichkeiten verursacht. Im Zuge der Migräne kommt es zu einer Entzündung, die die  Gefäßwände verdickt. Dies fördert weitere Entzündungen. Schäden der Gefäßwand, Gefäßerweiterungen, Ödeme sowie die Freisetzung weiterer entzündungsfördernder Stoffe sind die mögliche Folge. Betroffene spüren sogar mitunter ihren Pulsschalg als massiven Kopfschmerz. Entzündungen haben potentiell auch Effekte auf unser Gehirn. Prof. Karsten Krüger beschreibt in "Der stille Feind in unserem Körper, mögliche Schädigungen des Gehirns.

Depressionen könnten in diesem Kontext auftauchen. Auch wenn die Zusammenhänge noch nicht vollumfänglich erforscht sind, so scheinen MS- und Demenzkranke oftmals unter chronsichen Entzündungen zu leiden. Auch Krebserkrankungen könnten - wie das Dt. Ärzteblatt bereits im Jahr 2006 ausführte - u.a. eine ihre Ursachen in chronischen Entzündungen haben. (Dt. Ärzteblatt, Wie chronische Entzündungen zu Krebserkrankungen führen, Jg. 103, H. 10, 10.03.2006). Auch die Augenheilkunde berichtet von potentiell negativen Folgen durch Entzündungstress, dagegen kann das in der Blaubeere enthaltende Provitamin A für die Sehkraft große Dienste leisten; das wußte bereits Hildegard von Bingen im Mittelalter. In der Zahnmedizin erfreut sich die Blaubeere durch ihren hohen Gehlt an Gerbstoffen als Entzündungshemmer bei Parandontitis großer Beliebtheit. Die gleichen Gerbstoffe unterstützen möglicherweise positiv bei chronischen entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa. Das gleiche gilt für Hauterkrankungen wie Neurodermtis, Psoriasis. Auch Tiere suchen intutiv die wildwachsende Blaubeere im Falle massiven Stresses (Jagd, Überlebenskampf).

Wie üblich formulieren wir an dieser Stelle sehr vorsichtig und differenziert. Wir empfehlen, sich bitte stets selbst ein Bild zumachen und im Zweifel natürlich mit Ihrem Arzt oder Apotheker das Gesprüch und den Austausch zu suchen.

 

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